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Michael v. Prüssing
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Schadstoffe in Gebäuden und Bauwerken

Was sind Schadstoffe?

Auf diesen Seiten finden stelle ich ein paar Umweltschadtsoffe vor, ihre gesundheitlichen Folgen und auch Hinweise, wie man sich gegen sie schützen kann. Haben Sie Fragen, dann rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie eine Mail.

Schadstoffe kommen überall in der Umwelt vor
Es sind natürliche und nichtnatürliche Stoffe, die sich schädlich auf den Organismus von Menschen, Tieren oder Pflanzen auswirken können. Die Skala reicht von unspezifischem Unwohlsein bis hin zur schweren chronischen Erkrankungen.

Beispiele: Um unsere Gebäude vor Schädlingen zu schützen, wurden z.B. Holzschutzmittel auf Basis von Pentachlorphenol (PCP) verwendet. Das hatte zwar für die Schädlinge eine fatale Wirkung, aber leider auch im nachhinein für den Menschen.

Wir haben es gerne muckelig warm
Heute rücken durch die energetischen Ertüchtigungen immer mehr Schimmelpilze oder flüchtige Kohlenwasserstoffe (VOC) in den Vordergrund. Es gibt viele moderSchimmel auf Holzbalkenne schadstoffarme Baustoffe, die aber durch ihre Kombination mit z. B. Teppichbelägen oder Hartschaumplatten, unsichtbare Chemiecocktails ausdünsten können, die für Unwohlsein in den eigenem vier Wänden sorgen. Auch der Schimmel findet in gutgedämmten Gebäuden immer bessere Lebensbedingungen, da Isolierverglasungen zwar für muckelige Wärme und Energieeinsparung sorgen, aber auch den Luftaustausch nach draußen unterbinden. Das bedeutet für den Pilz, dass er in menschlichen Behausungen mittlerweile beste Lebensbedingungen vorfindet und der Einladung zum Siedeln nicht widerstehen kann. Damit ist der ungebetende Gast scheinbar für immer eingezogen, nur man sollte nicht vergessen, das er sowieso schon in der Raumluft als unsichtbare Sporen vorhanden ist und nur auf günstige Gelegenheiten wartet.

Der unverängliche Stoff Asbest
Ein Faserstoff mit feuerfesten Eigenschaften. Robust, ein unverwüstliches Mineral, das früher gerne im und am Haus verbaut wurde. Egal ob Garagen, Bedachungen oder Pferdeställe: die damaligen Wellasbestplatten waren beliebt und wurden gerne verbaut. Nur, Asbest kann richtig krank machen. Die unsichtbaren enthaltenden Fasern sind lungengängig, das heißt bei Staubentwicklung (z. B. sägen) können sie eingeatmet werden. Die eingeatmeten Fasern werden in der Lunge von den Fresszellen der Lungenbläschen aufgenommen, können aber nicht mehr abgebaut werden. Es bilden sich Verhärtungen, die immer weiter zur Einschränkungen der Lungentätigkeit führen.

Eine dufte Angelegenheit
Duftstäbchen und "rauchende Indianer" sorgen in vielen Haushalten oft für dicke Luft. Die Werbung macht es vor: normale Gerüche dürfen es heute nicht mehr sein. Wenn die Wohnung nach nach "Fisch", "Zwiebel" oder "Tabak" riecht, versprechen Rauchender IndianerGeruchsvernichter, Duftkerzen, Raumparfüms eine schnelle Abhilfe. Sprühen, schnuppern, fertig. Selbst das Katzenklo wird so zur echten Duftoase.
Der Tod aus der Sprühdose: "unangenehme Lästlinge" wie Fliegen, Mücken oder Spinnen lassen sich durch Insektensprays einfach und bequem totsprühen. Da sich Insekten in Wohnräumen nicht auf Platz 1 der Beliebtheitsskala befinden, werden diese Mittel gerne und oft angewendet. Man kann sich sicher vorstellen, das gerade Sprays, die mit ihren Wirkstoffen Insekten abtöten können, auch bei empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Genau wie die Duftmacher, denn durch ihren regelmäßigen Gebrauch verbreiten sich auch unerwünschte Substanzen in der Raumluft, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Sick-Building-Syndrom) führen können.